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BEWEGUNG IST MEDIZIN

Unser Körper ist „made to move“.
Bewegung liegt uns in den Genen. Der Steinzeitmensch lief im Schnitt ca. 15 bis 25 km/ Tag. Heutzutage kommen wir im Schnitt gerade mal auf 3,5.Dabei ist Bewegung für unseren Körper, aber auch für unsere Psyche essenziell.

Aber welche positiven Effekte hat Bewegung jetzt genau?
Zunächst schauen wir uns die rein physiologischen Effekte an:
Körperliche Bewegung fördert die Durchblutung, bringt den Kreislauf in Schwung und bewirkt die Aktivierung, das Aufbauen oder den Erhalt von Muskulatur. Hierbei muss man natürlich differenzieren: ein regelmäßiger Spaziergang baut deutlich weniger Muskulatur auf, als wenn ich regelmäßig joggen gehe oder Fitnessübungen oder Krafttraining mache. Trotzdem wird der klassische Spaziergang gern unterschätzt. Ist er doch sehr sehr wertvoll für unsere Gesundheit. Dabei gilt: je länger und zügiger, desto besser. Mit Bewegung lassen sich außerdem steife oder schmerzende Gelenke oft wieder aktivieren-egal in welchem Alter. Und das Tolle ist: Der Mensch kann bis ins hohe Alter Muskulatur aufbauen!

Bewegung steigert außerdem nachweislich unsere Immunabwehr und fördert die Ausschüttung von Glückshormonen, sogenannten Endorphinen. Besonders Ausdauersportarten wie Laufen (Runner´s High) oder auch Rad fahren sind dafür bekannt. Aber auch Krafttraining führt in gewissen Maßen zu einer Ausschüttung. Wir fühlen uns nach dem Training gut, stark, oft auch attraktiver.

HOMEOFFICE SEGEN ODER FLUCH?

Viele von uns arbeiten schon seit einiger Zeit permanent im Home Office. Für einige ist es ein Segen, für andere ein Fluch. Einige freuen sich über mehr Freiraum und weniger Ablenkung durch Kollegen, sowie den Wegfall des Stresses morgens beim Arbeitsweg, andere sind mit der Doppelbelastung Beruf/ Familie/ Home Schooling komplett überfordert und an ihrer Grenze.

Eine repräsentative DEKRA-Umfrage bei 1.500 Beschäftigten zeigt: Mehr als ein Drittel der Befragten (36%) klagt über Beschwerden wie Rückenschmerzen, Verspannungen, Kopfschmerzen (fragt man genauer nach erfährt man, dass viele Arbeitnehmerinnen vom Küchentisch, schlechten Plastikstühlen oder der Couch aus arbeiten, weil die ergonomische Ausstattung zuhause fehlt. Einige sagten sogar, sie vermissen die gute Ausstattung im Büro).

Doch es gibt nicht nur negative Rückmeldungen:
84 Prozent der Befragten, die derzeit zumindest zeitweise im Homeoffice arbeiten, bewerten die Gefahr, sich dort mit dem Corona-Virus zu infizieren, deutlich geringer als im Betrieb, was positiv gewertet wird.

82 Prozent finden es gut, dass der Weg zum Büro wegfällt.

67 Prozent schätzen es, dass sie zu Hause in gemütlicher Kleidung arbeiten können und/oder sich ihre Arbeitszeit flexibel einteilen können.

DEKRA hat gemeinsam mit dem Institut forsa repräsentativ bundesweit 1.502 Beschäftigte befragt, um den Stand des Arbeits- und Gesundheitsschutzes zu ermitteln. Den ausführlichen Report gibt es unter: https://www.dekra.de/de/whitepaper-asr2021/

Young happy mother going through home finances and communicating with her baby son.

Interview mit Michael Herbst, CEO NEVIO Healthcare GmbH

Was empfiehlst du Arbeitgebern und Arbeitnehmern?
Zunächst einmal eine gute Kommunikation und ein gemeinsames Miteinander. Es ist sicherlich keine triviale Frage und der richtige Umgang mit dem Thema Home Office wird beide Seiten noch lange beschäftigen. Da es aber noch keine einheitlichen Regelungen gibt, sollte man sich gut untereinander abstimmen, was einerseits gewünscht und andererseits auch möglich ist.

Was kann man machen?
Nachdem die Frage der Versorgung an Hard- und Software geklärt ist, steht für uns vor allem die Frage im Vordergrund, wie man auch zuhause ergonomisch arbeiten kann. Das müssen nicht immer gleich die ganz großen, teuren Anschaffungen sein, sondern auch kleine Helferlein bringen schon einen Vorteil. Ich denke da an Tischaufsätze, Sitzbälle und Balancierbretter.

Wie hoch ist der Invest für den Arbeitgeber?
Grundsätzlich ist es die Pflicht des AG, den AN einen geeigneten Arbeitsplatz sowie die erforderlichen Arbeitsmittel zur Verfügung zu stellen. Das ist im Home Office nichts anderes. Hierzu stellt sich lediglich die Frage, wer das überwiegende Interesse an der Anschaffung hat. Somit kann es nämlich auch die Pflicht es AN selbst sein. Da es noch keine festen Gesetze dafür gibt, empfehlen wir hier den Dialog und die individuelle Vereinbarung.

SPEAKER

Keynote
PHYSICAL HEALTH
11.Oktober 2022

Senator h.c. MARCO SCHERBAUM
Schirmherr der HOLISTIC HEALTH Convention

Keynote
MENTAL HEALTH
12.Oktober 2022

PHILIPP NÄGELE
Mindstyle Academy
Mindsetexperte und RED FOX Award Gewinner 2022

Keynote
DIGITAL HEALTH
13.Oktober 2022

Prof. Dr. VOLKER NÜRNBERG
„BGM-Papst“ und
Partner des BDO

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